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Überwiegend heiter

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Wochenendgruss

Wir feiern Weihnachten......

Alle Jahre wieder heisst es:

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier -
dann steht das Christkind vor der Tür.

Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast'de Weihnachten verpennt.

Donny und ich sind fest davon überzeugt, dass fast alle Menschen sich einen Engel so engelsgleich wie auf diesem Bild vorstellen.

Wir sind dieser Auffassung natürlich nicht. Engel können zum
Beispiel so aussehen:

Etwas schüchtern, den liebevollsten und treuesten Blick nur für Dich haben und mit seinem grossen Herzen immer für Dich da sein. Vor allen Dingen aber stets  Dein Schutzengel sein.

Soviel für heute zu diesem Engel-Thema.

Wie Eingangs schon erwähnt war es wieder mal soweit. Wir hatten unsere Weihnachtsfeier. Eigentlich sollte es wieder so zünftig wie im vergangenen Jahr zugehen.  Nikolaus kommt, wir können im Saal toben und die Julklapp-Geschenke auf Herz und Nieren prüfen.Unsere Leinenhalter können sich ausgiebig den leiblichen und geistigen Genüssen hingeben. Aber da wurde nichts draus. Saal war schon vergeben. Was nun??? 

Also hin zum Italiener. Das absolute Alternativprogramm. Weisse Tischtücher auf den Tischen, Stoffservietten, grosses Blumengesteck und Kerzen. Ein Ambiente für Könige. Angemessen eben. Kleiner Nachteil hatte das Ganze: wir hatten Leinenzwang und mussten zu Füssen von unseren Frauchens und Herrchens liegen. Ein Glück, dass wir alle ein kleines bisschen müde waren.

Ach ja, der Gastronom freute sehr, dass wir in seinen Räumen unseren Höhepunkt des Jahres feiern wollten. Welches uns alle sehr gefreut hat. Und wir danken für seine Gastfreundschaft.

Wir trafen uns alle an unserem Treffpunkt und wollten die Natur erobern, alte Freundschaften pflegen und vor allen Dingen mächtig viel Spass haben. Nur das Wetter war gar nicht so guter Laune wie wir. Der Wettergott war zickig. Ein bisschen Nieselregen, ein bisschen Schnee, ein bisschen Nebel. Eigentlich konnte er sich nicht entscheiden, welches Wetter es nun sein sollte.

Aber stört das einen Basset???? Neeeeiiiin. Im Gegenteil endlich durch Morast und Schmodder durchpflügen, nasse Wiesen unter den Pfoten spüren, und keiner sagt: Pfui, das darfst du nicht, komm' da raus und - ach Ihr kennt ja alle die entsprechenden Sätze -.
Ein schöneres Geschenk konnte uns nicht gemacht werden.




Weihnachtsfeier der Bassetfreunde und alle kamen. Grandios

Wir waren ein richtig tolle Truppe. Alles was Rang und Namen hatte war da. Da wären - alphabetisch geordnet -
Alma aus Fürstenwalde
Alma aus Potsdam
Donny aus Fredersdorf
Emely aus Berlin 
Helga aus Berlin
Herbert aus Berlin
Otti aus Fredersdorf
Piwi aus Berlin
Murphy  aus Zedenick




Schaut Euch dieses Bild an: Sind wir nicht eine wunderschöne Meute????

Die Strasse wurde immer schöner und besser.  Wir waren einfach nur glücklich.
Warum fragt Ihr????? Die Bilder kommen noch. Etwaige getrübte Flecken auf den Fotos liegen daran, dass es eben die meiste Zeit Nieselregen, kleine nasse Schneeschauer war. Und mit einem Schirm zu fotografien beherrscht unser Frauchen nicht.


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Pfützen über Pfützen genial !!!!!

Und toben konnte man. Einfach ohne Ende.

Ihr seht einfach nur voll cool. Von wegen Sofarollen und wasserscheu.


Wir waren in unserem Element. Jeder mit Jedem und alles war einfach supi.

Wir schon beschrieben war das Wetter nicht für unsere Leinenhalter geeignet. Aber wie es sich gehört, tun sie für uns allllleeeeesss. Frank hatte schon so ein Gefühl, dass unsere Menschen etwas zu aufmuntern benötigten und es gab für alle einen Jagertee.

So wie man unschwer erkennen kann, er munterte die Truppe auf.



Und weiter ging es durch Feld und Wald.

Ein paar ganz hartgesottene von uns haben natürlich ein kühles Bad genommen und die anderen haben mit Genuss das Badewasser geschlürft.

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Eine kleine Herde von Basset drehte in der Pferdekoppel ein paar Ehrenrunden

zur Erheiterung der Leinenhalter




Wie man unschwer erkennen kann,  alle hatten ihren Spass .



Diesen Dobermann lehrte Murphy das Früchten, ohne Furcht und Tadel erklärte Murphy ihm wem der Wald gehört. Und Alma stand ihm hilfreich zur Seite.




Hungrig, leicht ausgekühlt und voller Erwartung machten wir uns auf den Weg zu unserem Festsaal.





Erwartungvoll warteten alle








Lecker, lecker, oberlecker

Das war unsere diesjährige Weihnachtsfeier. Wir waren alle glücklich und zufrieden.

Wir freuen wir uns, mit Euch ein neues, aufregendes Jahr mit tollen  Basset-Spaziergängen

zu erleben.

In diesem Sinne fröhliche Weihnachten und

ein gesundes, spannendes Jahr 2010