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Danke unseren treuen Lesern. Versprochen wir werden wieder mehr von uns erzählen

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Wochenendgruss

Unser kleiner See

 

Bassets müssen, ja sie müssen, jeden Tag ihren

großen Spaziergang machen.

Dieser atemberaubende Mix von Zeitung lesen,

von Visitenkärtchen verteilen, neue Freunde kennen lernen

und nicht zu vergessen die Bewegung für die Hüften (ha, ha, ha)

Und da Frauchen es hasst auf den bekannten Hundepfaden zu gehen

(sie sagt, ihr fresst ja auch jeden Schei.....)

sind wir eben oft im Wald und Wiesen und an den diversen Seen.

Klar, dass unsere Nase meistens etwas wohlriechendes (Frauchen meint: stinkendes)

finden. Aber eben in der Regel keine Hundekacki.

Ein Bassets verabscheut Langeweile. Und jeden Tag die gleiche Runde zu

drehen ist wirklich auf Dauer seeeehhhr langweilig. Für uns, für Frauchen.

Heute wollen wir Euch mal einen Eindruck von der Gegend verschaffen,

in der wir zu Hause sind.

Ergo war diesmal unser kleiner See angesagt.

Und so sieht er aus. Ist er nicht schön?! So ruhig, so still. Unberührbar wirkt er.

Und die Bäume schauen sich voller Stolz ihr Spiegelbild an.

Ein Ort um zur Ruhe kommen ... abschalten können von aller Hektik des Tages.

Frauchen meint: er wirkt meditativ. (Ob das was zum Essen ist)

 

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Obwohl noch kein Blättchen an den Bäumen ist, stellen wir fest dass er auch so einfach wunderschön aussieht.

Kein Wässerchen ist in Bewegung.

 

Bis bis wiiirrr kommmen!!!!

 

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Wer macht die schönsten Wasserbilder beim Schlückchen nehmen? Ich Donny?  Oder etwa Otti?

 

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Jedenfalls Otti zaubert gerade einen sehr schönen Wellenschlag ins Wasser.

Und das mit dem Baum hat sie wirklich gut hinbekommen.

 

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Es geht weiter. Im Gegenlicht der Sonne wollen wir auf dem schönen Weg

unter den großen alten Bäumen schlendern gehen.

 

Doch halt!  Wir werden beobachtet! Pferde! Viele Pferde! Sie haben uns entdeckt!

  

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Und sie staunen! Denn uns haben sie bisher noch nicht kennengelernt.

 

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Ein Pferdchen ist an den Zaun gelaufen. Nur um uns anzustaunen.

Es konnte seinen Blick nicht von uns abwenden. 

So fasziniert war es von 2 großen Hunden mit kurzen Beinchen.

 

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Lagebesprechung von diesen Dreien. Wer sind die? Was wollen die?

Können die uns was antun?

Kann man mit denen spielen? Große Fragen in großen Köpfen.

 

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Nachdem die Situation geklärt war, ging das Pferdchen enttäuscht von dannen.

Kein Spiel, keine Begleitung beim Ausreiten, nein wir arme Tierchen hatten Leine.

Nur weil Frauchen Bammel hat,

ein Pferd könnte aus Versehen auf dem Fuss von einem Basset stehen.

Wieee laaaannggweillig!!!!

  

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Die Zwei haben sich doch so vorsichtig verhalten.

Und nicht im Traum daran gedacht

uns auf die Füßchen zu treten.

(wiedermal typisch Frauchen, Helikoptermutter)

 

 

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 Und endlich konnten wir unseren Weg fortsetzen. 
 

Die Sonne strahlte in den Bäumen und freute sich, dass wir da sind.

 

Zum Abschluß noch ein paar Aufnahmen von dem tollen Himmel,

der nur für uns sich in einem aufregend schönen Szenario des späten Nachmittags zeigte:

 
 

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Mit diesen schönen Eindrücken wünschen wir Euch einen bezaubernden Tag.